Konstruktiver Umgang mit Konflikten, ein Muss im pädagogischen Alltag? Einige grundsätzliche Überlegungen
Mein Fortbildungsangebot für Pädagogen
Bessere Zusammenarbeit im Team
Konflikte erkennen, benennen und bearbeitenDas Elterngespräch - Last oder Lust
Konfliktbewältigung in der Familie
Gewaltprävention in der Grundschule
Konzeptentwicklung im Kindergarten
Bessere Zusammenarbeit im Team
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Gute Zusammenarbeit setzt voraus, dass wir ein Klima der Akzeptanz und
der konstruktiven Auseinandersetzung schaffen. Wir lassen jedem seine Sicht der Dinge und
versuchen Verständnis für die Situation des andern aufzubringen. Gemeinsam werden wir
uns auseinandersetzen über
3 Tagesseminar |
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Wer gut miteinander auskommen will, muss lernen, sich konstruktiv zu
streiten. Ununterbrochene Harmonie wäre langweilig und unerträglich. Unterschiedliche
Meinungen und Interessen machen das Leben reizvoller und bieten eine Chance zur
Veränderung und Weiterentwicklung. Auf der Basis der drei Grundprinzipien "Empathie", "Akzeptanz" und "Authentizität" lernen wir mit grundlegenden Mediationstechniken umzugehen. Das gut handhabbare Instrumentarium hilft die Wahrnehmungsfähigkeit für unproduktive Gesprächssituationen zu schärfen und den Blick für neue Lösungsmöglichkeiten zun öffnen. 1 Tagesseminar |
Lust auf Konflikte - Konflikte erkennen, benennen und bearbeiten
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Aufbauend auf den Kurs "Konflikte -
kein Problem" sollen die Techniken und die Philosophie der Mediation vertieft
werden. Konflikte sind unausweichlich und Teil des Zusammenlebens und -arbeitens von Menschen. Das verbreitetste Konfliktmodell heisst: "Sieg oder Niederlage" Konflikte können aber anders angegangen werden, so dass alle Beteiligten zu den "Gewinnern" gehören. Entscheidend ist die innere Haltung, mit der wir Konflikten begegnen. Es gilt, das eigene Konfliktmuster zu erkennen, zwischen Menschen und Problemen zu unterscheiden und zwischen deren Bedürfnissen und Positionen. Hierzu benötigen wir:
2 Tagesseminar |
Das Elterngespräch - Last oder Lust
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Das Elterngespräch spielt in der familien-ergänzenden
Erziehungsarbeit eine wichtige Rolle. Pädagogen und Eltern haben eine
Erziehungspartnerschaft, die fruchtbringend sein kann, wenn die Kommunikation stimmt. Folgende
Fragen sollten Sie interessieren:
Themen die sich hierzu anbieten
1 Tagesseminar |
Konfliktbewältigung in der Familie
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Aufbauend auf das Seminar "Elterngespräche" soll die
Erziehungspartnerschaft ausgebaut werden. Wir Pädagogen sollten unsere Fachkompetenz den
Eltern beratend zur Verfügung stellen. Das familiäre Konfliktverhalten der Kinder wird bei Eintritt in den Kindergarten und Schule oft zum Problem. Die Kinder müssen lernen, mit ihren Gefühlen zurecht zu kommen. Ihre Gefühle und Empfindungen müssen wir ernst nehmen. Zornige Impulse stoßen oft bei den Eltern auf Ablehnung, Bestrafung oder Zurechtweisung. Kinder reagieren darauf mit Rückzug, um an einer anderen Stelle erneut einen Konflikt aufflammen zu lassen. Eltern sind oft hilflos und fühlen sich allein gelassen. Hier können Pädagogen den Eltern mit Rat und Tat zur Seite stehen, sie aus ihrer "Überforderung" befreien und Lust auf "dynamisches" Zusammenleben vermitteln. Entscheidend ist die Botschaft der Eltern: Ich liebe dich so wie du bist, auch wenn ich nicht alles gutheiße, was du tust, aber ich lasse dir Zeit und Raum, deine eigenen Erfahrungen zu machen. 1 Tagesseminar |
Gewaltprävention in der Grundschule
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Eingebunden in den normalen Stundenplan, hat das Projekt zum Ziel,
Kindern mit Hilfe von Gesprächen und Handlungen die Möglichkeit zu geben, sich besser
kennen zu lernen. Erst wenn ich mich kenne, kann ich auch die anderen wahrnehmen. Auch das gegenseitige Kennenlernen ist ein zentrales Anliegen, denn nur so wächst die Akzeptanz gegenüber dem Anderen. Die Kinder sollen sich mit ihrem Freizeitverhalten auseinandersetzen und auf Entdeckungsreise nach neuen Fähigkeiten gehen. Begleitend zu diesem Projekt soll die Elternarbeit stärker ausgebaut werden, denn nur in der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule liegt der Erfolg für das Gelingen dieses Projektes. Schwerpunkte sind:
Mehrtägiges Seminar |
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Hier werden Sie die Mediationsgrundlagen erlernen, um sie in Ihrem
pädagogischen Alltag anzuwenden und den Kindern weiterzugeben. Ziel ist es, den
"Kinderlotsen" oder "Konfliktlotsen" zu etablieren. Voraussetzung hierzu ist die Projektarbeit "Gewaltprävention", ausgiebige Elternarbeit und von der Mediation überzeugte Lehrer. Eingebettet in diese Komponenten kann so Mediation in der Grundschule zum Erfolg werden. In diesem Seminar wird der Ist-Zustand des Schulalltags analysiert und gemeinsam erarbeiten wir Verbesserungen für Ihr Schulklima. Auf den Grundlagen der Mediation wird ein individuelles Konzept für Ihre Schule entwickelt. Mehrtägige Fortbildung, begleitende Beratung |
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Wie oft wird in Dienstbesprechungen Zeit vertan, und das
Zeit/Leistungsverhältnis stimmt nicht. Endlose Diskussionen ohne Resultate. Durch
gelungene Moderation unterstützen Sie die Zusammenarbeit in Gruppen, vermeiden Leerlauf
und Konflikte. Durch Visualisieren und Strukturieren der Beiträge aller Beteiligten,
helfen Sie, gemeinsame Entscheidungen zu finden. Gelungene Moderation geht über die
Handhabung von Moderationstechniken hinaus. Sie setzt eine bestimmte Haltung des
Moderators voraus. Es geht in erster Linie darum, mit kreativen Ideen Prozesse authentisch
vor einer Gruppe zu visualisieren mit dem Endziel einer Ergebnissicherung. Mehrtägiges Seminar |
Konzeptentwicklung im Kindergarten
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Ein Konzept für den eigenen Kindergarten zu entwickeln macht Spaß,
schafft Klarheit über die eigene Berufsrolle und Erziehungsziele und bietet die Chance,
durch das gemeinsame Nachdenken mit den Kollegen zu einem Team zusammenzuwachsen. Unsere
Einrichtung bekommt ein klares Profil nach außen. Nur, wie fangen wir es an? Für Ihre Einrichtung entwickeln wir im Rahmen dieser Fortbildung einen Leitfaden, mit dessen Hilfe Sie die pädagogische Konzeption angehen und weiterentwickeln können. 3-tägiges Seminar |